U15: 2:2-Unentschieden gegen starke Zuger

Ähnlich wie gegen Horw zeigte man auch gegen Zug 94 nervöse Anfangsminuten, in welchen man den ersten Gegentreffer bereits nach zehn Minuten hinnehmen musste. Die Löwinnen zeigten in der Folge aber immer wieder schön vorgetragene Angriffe über die Seiten, die in der ersten Halbzeit aber noch nicht in Tore umgemünzt werden konnte. Im Gegenteil waren es die Zuger, die in der 36. Minute zum 2:0 erhöhen konnten.

Ähnlich wie gegen Horw zeigten die Löwinnen nach der Pause eine Reaktion. Erika Rodriguez enteilte auf der rechten Seite ihrem Gegenspieler und schloss zum 1:2-Anschlusstreffer ab. Dieses Tor gab den Luzernerinnen mehr Selbstvertrauen. Yela Stein scheiterte kurze Zeit später knapp und auf der anderen Seite liess die Luzerner-Hintermannschaft nichts anbrennen. So kämpften die Löwinnen bis in die 76. Minute tapfer und erzielten gar – wiederum durch Rodriguez – das zweite Tor an diesem Spieltag.

Fazit:

Mangels Spielzeit haben die Löwinnen an diesem Samstag lediglich einen und nicht deren drei Punkte gewonnen. Mit ein bisschen mehr Wettkampfglück wäre in den letzten Minuten gar noch das dritte Tor durch Stein möglich gewesen.

Text: Menzi Ensmenger